Wichtige Regeln

Es ist sehr wichtig, dass alle Teilnehmer diese Seite sehr aufmerksam durchlesen. Vor allem die obligatorische Ausrüstung ist von großer Bedeutung und wir prüfen jeden Läufer beim Check-In, ob er das hier aufgeführtes Material mit dabei hat. Wenn irgendwelche Gegenstände fehlen, kann sich der Läufer nicht einchecken und kann das Rennen nicht starten.

1. Obligatorische Ausrüstung:

Um an dem Swiss Alps 100 teilzunehmen, müssen sich alle Teilnehmer auf eine Vielzahl von Wetterbedingungen einstellen, die sich in den Bergen schnell ändern können. Jeder Läufer muss die folgenden Materialien immer mit sich führen. Wir werden beim Einchecken am Wettkampftag diese Gegenstände kontrollieren:

Dies ist für Ihre Sicherheit in potenziell schnell wechselnden Wetter in den Bergen. Der 2018 Swiss Alps 100 mussten 12 Stunden nach dem Start aufgrund schlechten Wetters in den höheren Bergen abgesagt werden.

2. Abfall:

Sie laufen in einer unberührten Umgebung der schönen Schweiz. Jeder weiß, dass wir nicht verunreinigen. Es ist strengstens verboten, Müll auf die Trails zu werfen. Tragen Sie Ihren Abfall zum nächsten Verpflegungsposten und entsorgen Sie es dort. Wenn Sie zufällig eine Gelpackung oder anderen Abfall sehen, die versehentlich fallen gelassen wurden, bitte nehmen Sie den mit und entsorgen Sie den in dem nächsten Posten. Das ist ein gutes Karma und Sie werden dafür belohnt, dass Sie einen sauberen Weg bewahren! Vielen Dank!

3. Toilettendrang:

Wenn Sie einen "Toilettendrang" haben, entlasten Sie sich abseits der Wanderwege. Vergraben und bedecken Sie alles ordnungsgemäß. Wir haben richtige Toiletten an der Start- und Ziellinie in Münster sowie an der Gletscherstube, Riederfurka, Belalp, Kühboden, Rosswald und Binn Verpflegungsposten.

4. Haftpflichtversicherung / Krankenversicherung:

Das Rennen hat nur eine Haftpflichtversicherung. Sie sind für Ihre eigene Krankenversicherung, die Kosten der Evakuierung im Notfall usw. verantwortlich. Internationale Läufer sollte sicherstellen, dass Ihre Krankenversicherung sowohl auf die Schweiz als auch auf die Ultraläufer erstreckt. Mit einem Helikopter gerettet zu werden ist in der Schweiz sehr teuer.

5. Sicherheit und medizinische Hilfe

Bei jedem Verpflegungsposten befinden sich immer zwei medizinische Helfer. Jeder Läufer, der medizinische Probleme hatte (verletzt oder andere medizinische Probleme):

6. Ärzteteam und Verpflegungspostenleiter Authorität

Das medizinische Team und der Leiter des Verpflegungsposten haben das Recht, einen Läufer für eine bestimmte Zeit zu stoppen oder den Läufer aus dem Rennen zu entfernen, wenn dies für notwendig erachtet wird.

7. Aus dem Rennen fallen

Wenn ein Läufer aus dem Rennen aussteigen will, kann er das nur an einem offiziellen Verpflegungsposten tun. Der Läufer muss sein Rennnummer nur dem Leiter des Verpflegungsposten geben und alle Anweisungen befolgen. Der Leiter wird den Läufer informieren, wie die nächsten Schritte aussehen werden und wie lange es dauern wird, bis der Läufer den Posten verlassen kann. Ein Läufer kann auch selber den Posten verlassen, muss das aber dem Leiter des Posten mitteilen.

8. Sich verirren, den Kurs schneiden, und Zeitlimiten:

Wenn sich ein Läufer versehentlich verläuft oder den Kurs verkürtzt, muss er an den Ort zurückkehren, wo es passiert ist, und den Lauf von diesem Punkt aus fortsetzen. Wenn ein Läufer nicht zu diesem Punkt zurückkehrt oder nach dem Abschneiden eines Abschnitts des Kurses weitermacht, wird es eine Disqualifizierung geben. Läufer, die die vorgeschriebenen Zeitlimiten nicht einhalten, werden ebenfalls aus dem Rennen genommen. Die Entscheidungen des Leiters des Verpflegungsposten sind endgültig! Die Nichteinhaltung der Regeln oder Entscheidungen des Leiters führt dazu, dass dieser Läufer nicht an zukünftigen SA100-Veranstaltungen mehr teilnehmen darf.

9. Haustiere und Rauchen:

Hunde sind an den Verpflegungsposten erlaubt, müssen aber jederzeit kontrolliert und von Läufern und Zuschauern ferngehalten werden. Das Rauchen und Dampfen ist im Start- und Zielbereich, an jedem Posten und entlang der Rennstrecke verboten. Es liegt in der Verantwortung des Läufers, Ihre Crew und / oder Zuschauer über diese Einschränkung zu informieren.

10. Freiwillige Helfer:

Danke, dass Sie unsere FREIWILLIGE HELFER respektieren und dankbar sind. Sie sind hier, um dir bei deinem Rennen zu helfen und wir könnten dieses Ereignis 0ohne ihre Unterstützung nicht machen. Ein einfaches "Dankeschön" kostet dich nichts und bedeutet viel für diejenigen, die zu deinem Rennen beitragen. Wenn du jemanden kennst, der gern mithelfen möchte (selbst für eine kurze Zeit, um den Kurs zu markieren, ein Besenwischer zu sein, oder an der Ziellinie zu helfen), dann kontaktieren Sie den RD .

11. Auszeichnungen:

Alle Finisher erhalten beim Überqueren der Ziellinie ihre Finisher-Medaille. Es gibt keine formelle Preisverleihungszeremonie, aber alle Beteiligten werden ermutigt, bei der Ziellinie zu bleiben, um Mitläufer zu anzufeuern.

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